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Tarotkarten


Die Tarotkarten

Der Ursprung der Tarotkarten wird im alten Ägypten, in Indien oder auch China vermutet. Woher die Karten wirklich stammen, wird wohl immer im Dunklen bleiben.

Ein Tarotkartendeck besteht aus 78 Karten und ist in drei Teile gegliedert, die 22 grossen Arkana, die 40 kleinen Arkana und die 16 Hofkarten.

Arkanum bedeutet Geheimnis, Mysterium. So gesehen kommen wir beim Tarotkarten legen Geheimnissen auf die Spur. Unsichtbares wird sichtbar gemacht. Tarot ist somit eine wunderbare Hilfe für unseren Selbsterkennungs- und Bewusstseinsprozess.

Mit den archetypischen Bildern und Symbolen der Tarotkarten werden die vielen Facetten des Lebens und Menschseins dargestellt. Somit sind Tarotkarten wertvolle Begleiter und Wegweiser in allen erdenklichen Lebenslagen.

Tarotkarten zeigen klar und deutlich auf, was war, was ist und was sein wird.

Es gibt unzählig viele Tarotdecks, einige davon sind: Marseille-Tarot, Crowley-Tarot, Visconti-Tarot, Osho-Zen-Tarot, Liebes-Tarot, Ägyptisches Tarot. Das zur Zeit am meisten verwendete Tarotdeck ist das Rider-Waite-Tarot. Es wurde von Athur Edward Waite zusammen mit der Künstlerin Pamela Colman Smith geschaffen.

Ein Tarotdeck der ganz besonderen Art hat die Berliner Künstlerin Margarete Petersen gemalt. 22 Jahre hat die Malerin und Mythenforscherin an ihren weltberümhmten Bildern gearbeitet.

In 9 weiteren Jahren ist "Narrensprünge", das erste Buch von Margarete Petersen entstanden.